Oftmals beginnt eine nächtliche Atmungsstörung mit Schnarchen, welches zunächst allenfalls den Bettnachbarn stört. Doch es kann sich zu die Gesundheit gefährdenden Atemaussetzern im Schlaf steigern.
Manchmal bemerken die Betroffenen diese, weil sie von ihnen unsanft aus dem Schlaf geweckt werden. Sie schrecken auf oder haben sogar das Gefühl der Luftnot. Nächtliche Panikattacken können ebenfalls ihre Ursache in Atempausen im Schlaf haben.
Andere bemerken überhaupt nicht, dass im Schlaf etwas nicht stimmt. Sie fühlen sich jedoch morgens unausgeruht, erschöpft und tagsüber schläfrig oder nicht so leistungsfähig wie früher. Oftmals entsteht parallel zur Atmungsstörung auch ein Bluthochdruck, der den nächtlichen Stress ausdrückt, den der Körper mit den Atempausen hat.
Daraus wiederum können Folgerisiken entstehen. Die Wahrscheinlichkeit, in der Zukunft einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, steigt deutlich bei einer unbehandelten Atmungsstörung.
In unserer Klinik behandeln wir viele Menschen mit einer Erschöpfungssymptomatik (Burn-Out) oder depressiven Episoden. Hier kann es ebenfalls sinnvoll sein, eine nächtliche Atmungsstörung als Ursache auszuschließen. Bestätigt sich diese, können wir innerhalb weniger Tage die Behandlung derselben einleiden und individuell für Sie anpassen.