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  • Wenn das Ritual zum Zwang wird

    Zwangsstörung Test

    Selbsttest Zwangsstörung

    Bei Zwangsstörung entstehen durch ein Muster unangemessener Gedanken und Befürchtungen - den Zwangsgedanken, wiederholende Verhaltensweisen - die Zwangshandlungen. Sie beeinträchtigen die Alltagstätigkeiten und verursachen erhebliches Leiden. Machen Sie unseren Test, ob Sie an einer Zwangsstörung leiden.

    Testen Sie anonym und unverbindlich, ob bei Ihnen Anzeichen einer Zwangsstörung vorliegen.

    Ihr Testergebnis

    Sie haben keine oder wenige Symptome einer Zwangsstörung angegeben, sodass die Wahrscheinlichkeit einer Zwangserkrankung gering erscheint.

    Sie haben einige Symptome einer Zwangsstörung angegeben, sodass eine Zwangserkrankung vorliegen kann.

    Eine Abklärung durch einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie wird empfohlen.

    Sie haben eine relevante Punktzahl an Symptomen angegeben, die für eine Zwangsstörung sprechen.

    Wir empfehlen die Überprüfung der Diagnose durch einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, damit eine adäquate Behandlung eingeleitet werden kann.

    Sie haben außerdem angegeben, dass Sie konkrete Pläne haben, sich etwas anzutun (Suizid zu begehen). Bitte wenden Sie sich deshalb auf jeden Fall an einen Arzt/ eine Ärztin (Hausarzt, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin oder einen Nervenarzt). Nehmen die Gedanken zu, suchen Sie sich bitte umgehend professionelle Hilfe!

    Wenden Sie sich außerhalb der Sprechzeiten immer an die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter der Telefonnummer 112.

    Sie können sich rund um die Uhr anonym und kostenlos an die Telefonseelsorge unter 0800 - 1110111 wenden.

    Bitte beachten Sie, dass die Oberberg Kliniken anhand dieses Selbsttests – insbesondere telefonisch – keine Beratung oder gar Diagnose anbieten können. Bitte konsultieren Sie einen ambulanten Facharzt oder eine Psychotherapeutin vor Ort, um ein diagnostisches Gespräch durchzuführen.

    Bei Fragen zum Aufnahmeprozess und der Einweisung in unsere Klinik können Sie sich gerne direkt an uns wenden.

    Oberberg Privatkliniken für Zwangsstörungen und verwandte Erkrankungen

    In diesen Kliniken behandeln wir Zwangsstörungen auf höchstem Niveau:

    Standorttyp

    Leide ich unter einer Zwangsstörung?

    Die folgenden fünf diagnostischen Screeningfragen können erste Hinweise für das Vorliegen einer Zwangsstörung liefern:

    • Waschen oder putzen Sie sehr viel?
    • Kontrollieren Sie sehr viel?
    • Haben Sie quälende Gedanken, die Sie loswerden möchten, aber nicht können?
    • Brauchen Sie für Alltagstätigkeiten sehr lange?
    • Machen Sie sich Gedanken um Ordnung oder Symmetrie?

    Können Sie eine der Fragen mit ja beantworten und fühlen sich dadurch erheblich im Alltag beeinträchtigt, sollten Sie ärztlichen oder therapeutischen Rat einholen. Es könnte bei Ihnen eine Zwangsstörung vorliegen. Beachten Sie aber bitte, dass die Screeningfragen breit formuliert sind, so dass mehr Menschen ein positives Ergebnis erzielen als tatsächlich von einer Zwangserkrankung betroffen sind. Nicht jeder, der häufiger mal elektrische Geräte kontrolliert, leidet unter einer Zwangsstörung.

    Leiden Sie unter den genannten Symptomen? Nehmen Sie Kontakt auf!

    Wenn die Auswertung unseres Selbsttests Anzeichen auf eine Zwangsstörung ergibt, suchen Sie sich bitte unbedingt ärztlichen Rat.

    Sie möchten mehr Informationen zu unserem Behandlungsangebot, zur Ausstattung in den Kliniken oder zum Tagesablauf in einer unserer Kliniken? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns persönlichen Kontakt aufnehmen.

    Zwangsstörung - Test ist ein wichtiger Schritt

    Zwangsgedanken lassen sich nicht einfach so ignorieren oder stoppen. Dadurch werden Gedanken und Angst nur schlimmer. Deshalb fühlen sich die Betroffenen schließlich getrieben die Zwangshandlungen durchzuführen, um Stress, Anspannung und unangenehme Gefühle zu reduzieren. Trotz ihrer Bemühungen, die störenden Gedanken oder Zwänge zu ignorieren oder loszuwerden, kehren diese ständig wieder zurück. Dies führt zu noch mehr ritualisierten Verhaltensweisen und schließlich zum Teufelskreis der Zwangsstörung.

    Die Zwangsstörung dreht sich häufig um bestimmte Themen, so zum Beispiel die Furcht, durch Keime angesteckt zu werden. Um die Ängste vor Kontamination zu beruhigen, waschen sich die Betroffenen zwanghaft ritualisiert die Hände, bis sie schmerzen und wund sind. Den Betroffenen ist die Zwangsstörung oft peinlich und sie schämen sich dafür.

    Ab wann leidet man unter einer Zwangsstörung?

    Eine Zwangsstörung startet nicht bei der Unsicherheit, die Haustür abgeschlossen haben, auch wenn Sie das gern dreimal prüfen. Die Symptomatik (inklusive gedanklicher Symptome und Handlungen) sollte mindestens über eine Stunde am Tag und über eine längere Zeit vorhanden sein. Es besteht ein Unterschied, ob jemand perfektionistisch ist – beispielsweise fehlerlose Ergebnisse oder Leistungen verlangt – oder eine Zwangsstörung hat.

    Ein wichtiger Faktor ist der Leidensdruck: Wenn Zwangsgedanken und Zwangshandlungen die Lebensqualität beeinträchtigen, sollte ärztliche oder therapeutische Hilfe gesucht werden. Eine störungsspezifische Therapie ist hier sehr wirksam.

    Erfahren Sie jetzt mehr über das Krankheitsbild Zwangsstörung.

    Kontaktaufnahme

    Eine Aufnahme in unsere Privatkliniken ist in der Regel zeitnah möglich.

    Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung telefonisch, oder schreiben Sie uns per Kontaktformular.

    Dieses Formular ist inaktiv und nimmt zur Zeit keine Antworten entgegen.